τὸ μὲν οὖν αἰσθάνεσθαι ὅμοιον τῷ ... νοεῖν.

Das Wahrnehmen nun ist ähnlich dem ... vernünftigen Erfassen.

Aristoteles (De Anima III, 7: 431a)

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Montag, 20. November 2017

In der Metaphysik lesen (BUCH VII (Z), 1031a 19 – 28)

  
Nachdem nun geklärt ist, dass die beiden Versionen des Wesens, das Was-ist und das Das-da, zwar unterscheidbar sind, aber zusammengehören, fragt Aristoteles, wie es sich mit den akzidenziellen Bestimmungen verhält. Er sagt, bei denen  scheinen die beiden Aspekte verschieden zu sein – doch verwendet er nun eine etwas andere Sprache, eine mit Infinitiven: „weißer Mensch“ (a) sei etwas anderes als „weißer Mensch sein“ (b) . Entspricht (a) dem Was-ist und (b) dem Das-da? Und sind die beiden so verschieden wie „Mensch  sein“ und „weißer Mensch sein“  - obwohl dieses Paar eine andere logische Struktur aufweist als das erste. Hier liegt einerseits der innere Unterschied offen zutage – andererseits wird er in der üblichen Rede der Leute gern verwischt. Aristoteles distanziert sich nun von einer unbedachten Redeweise, die es mit den Eigenschaften gar nicht genau nimmt. Aber er insistiert darauf, dass zwei Eigenschaften, wenn sie an selben Wesen vorkommen, deswegen keineswegs zusammenfallen. Wenn es auch vorkommt, dass weiße Menschen musisch sind (oder kultiviert), ist das „weiß  sein“ und das „musisch“ oder „kultiviert sein“ noch lange nicht dasselbe.

Auch dieses Beispiel hatten wir schon öfter und wir haben uns gefragt, ob Aristoteles da ein Rassenmerkmal im Auge hat. Gerade wenn das der Fall ist, kann in der Aussage eine Stoßrichtung gegen den Rassismus gesehen werden. Auch schon bei der Abweisung der Redeweise, wonach das „Mensch sein“ und das „weißer Mensch sein“ dasselbe sind.

Dieselbe Stoßrichtung in dem schon öfter zitierten Satz, wonach kein Mensch menschlicher ist als irgendein anderer. Allerdings können diese Aussagen schwerlich als explizite Stellungnahmen politischer Art gewertet werden, sondern eher als ganz beiläufige Feststellungen von Selbstverständlichem.

Wenn ich sie dennoch in der genannten Richtung bewerte, dann deswegen, weil in der Gegenwart mit größter „Selbstverständlichkeit“ scharfe Menschen-Diskriminierungen auch von solchen vollzogen werden, denen man sie gar nicht zutrauen möchte. Vor kurzem bedachte jemand im Philosophen-Café  irgendwelche vielleicht fragwürdigen Zeitgenossen ganz explizit mit dem Titel „Unmenschen“. Und der von mir geschätzte Intellektuelle Karl Lagerfeld hat sowohl den Namen wie auch das Porträt eines wegen sexueller Übergriffe in die Kritik geratenen Filmregisseurs mit dem eigentlich unschuldigen „Schwein“ verunglimpfen wollen.

Walter Seitter

Sitzung vom 15. 11. 2017



Nächste Sitzung am 22. November 2017

Samstag, 11. November 2017


In der Metaphysik lesen (BUCH VII (Z) 1031a 12 – 1031a 18)


8.November 2017

Im Rückblick auf die zuletzt gelesene Stelle ist zu sagen, dass Aristoteles da die sprachanalytische Seite seines Vorgehens so weit treibt, dass er die Regeln einer normalen Syntax überschreitet. Damit spielt er den sturen Professor – und doch weitet er dann die Möglichkeit der Definition auch über die Wesen aus.

Sodann unterscheidet er am Wesen selber die beiden Aspekte des Was-ist und das Das-da. Sind die beiden wirklich zu unterscheiden, obwohl jedes Das-da sein Wesen zu sein scheint und jedes Was-ist als Wesen jedes Das-da bezeichnet (gesagt) wird?

Durch das Scheinen und das Gesagt-werden, das Gesehen-werden und das Gesagt-werden, das Sehen und das Sagen (von seiten der Menschen) werden die beiden Aspekte ständig zur Koinzidenz gebracht. Das ist die aristotelische Position gegenüber der platonischen, in der das Was-ist in eine „erhabene“ Sphäre gerückt wird.

Aber begrifflich unterschieden sind sie auch für Aristoteles.

In den Kategorien hat er sie „Erstes Wesen“ und „Zweites Wesen“ genannt. Im Abschnitt 8 von Buch V geht er zu einer völlig anderen Benennung über, indem er die Ontologie als die Lehre von den Seinsmodalitäten auf eine Ebene der Realitätsschichten, eigentlich auf eine Realitätsschicht, projiziert, nämlich auf die der Körper, die so etwas wie eine Seele haben müssen, um qualifizierte Körper zu sein. Er übersetzt die genannte Unterscheidung in die Unterscheidung zwischen Körper und Seele. Und die Ontologie in die Physik – Physik im weiteren Sinn, die mit den „einfachen Körpern“ (Elementen) anhebt, und über die Lebewesen bis zu den Himmelskörpern geht, denen Aristoteles auch so etwas wie Leben und sogar Göttlichkeit zuschreibt.

Es handelt sich durchwegs um qualifizierte Körper, die zu verschiedenen Bewegungen fähig sind: zu den „natürlichen“ 
Bewegungen (etwa der Planeten) bzw. darüber hinaus zu den Bewegungen der Lebewesen, die „selbstgemachte“ Bewegungen sind (auch das Wachsen der Pflanzen, das Produzieren von Früchten, die Stoffwechsel gehören dazu).

Macht man aus der Unterscheidung zwischen den beiden Aspekten eine Trennung, so kommt man einerseits in die höhere Ebene der Ideen oder der Schöpfer und andererseits in die Ebene der bloßen Materie. Diese ist die Gesamtheit aller bloßen „Das-da“, aller puren „hic-et-nunc“. Im Mittelalter galt sie – die materia prima - als raumzeitliches Individuationsprinzip. In der frühen Neuzeit hat die quantifizierende Naturwissenschaft diese entqualifizierte Materie zu ihrem Gegenstand gemacht und sie konsequenterweise mit „Trägheit“ identifiziert. Trägheit ist „inertia“ – Kunstlosigkeit, Unfähigkeit zu Kunst, zu Tätigkeit.

Die Zuschreibung der  Trägheit an die Materie wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Erfindung der Entropie radikalisiert, wonach die Aktiv-Energie ständig und unwiderruflich in Passiv-Energie umgewandelt wird und daher – angeblich – gegen Null tendieren müsste. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stand dem Fortschrittsglauben eine Entropie-Faszination gegenüber, welche sich auf die Wissenschaft berufen konnte und gleichzeitig auch Weltanschauungen und Stimmungen hervorbrachte. Ein sehr zeitgemäßer Philosoph wie Eduard von  Hartmann (1842-1906) schrieb den Essay „Entropie als Erlösung“.

Im Jahre 1900 hat der Statistiker und Publizist Georg Hirth (1841-1916)angefangen, in Naturwissenschaft zu dilettieren, und er entdeckte, dass die Pflanzen anti-entropisch tätig sind – also ektropisch, aktiv-energetisch. Der fast vergessene Physiker Felix Auerbach (1856-1933)  weitete diese Entdeckung aus und beschrieb unter dem Titel „Ektropie“, was dann unter „negativer Entropie“, „Negentropie“ oder „Information“ gefasst wurde: unwahrscheinliche und insofern künstliche Ordnung, die von jedem Planeten als solchem, von Pflanzen, Tieren, Menschen, Kulturen produziert wird. Also das Gegenteil von „inertia“: Kunsttätigkeit, Kunstleistung, Gestaltung, Unterschiede, neue Unterschiede.

In unserer Text-Passage heißt dieser Wesensaspekt  das „Was-ist“ – andere aristotelische Bezeichnungen lauten „Form“, „Energeia“ oder eben „Seele“. Daher habe ich diesen Sachverhalt unter „Morphismus, Energismus, Krypto-Animismus .... Eine postaristotelische Glosse“ zusammengefaßt.[1] Unter dem Animismus versteht man ja jene „primitive“ Auffassung von der Beseeltheit aller Dinge. Die aristotelische Realitätsauffassung würde im Schema von Philippe Descola als „Analogie“ bezeichnet werden, sie steht zwischen dem Animismus und dem – modernen – Naturalismus.

Walter Seitter
Sitzung vom 8. November 2017




Nächste Sitzung am 15. November 2017

Donnerstag, 26. Oktober 2017




Das Buch VII, das wir jetzt lesen, gehört mit den Büchern VIII und IX zu den sogenannten „Substanzbüchern“ der Metaphysik, so genannt auch von Christof Rapp, der ihnen einen Kommentarband gewidmet hat.[1] Zur Berechtigung dieser Benennung sei hier nur so viel gesagt, dass sie gewiß nicht bedeutet, dass der Begriff der Substanz (ousia) erst hier als Hauptbegriff auftaucht, wohl aber dass es zwischen den Büchern der Metaphysik deutlich erkennbare Nuancierungen auch in wesentlichen Fragen geben dürfte (so habe ich ja für die Bücher V und VI eine erkennbare Tendenz zur Betonung der Akzidenzien bemerkt).

In den jetzt gelesenen Passagen geht es hauptsächlich um die Substanz und ihr Verhältnis zu den Akzidenzien. Diese Sachebene wird aber sehr stark von einer anderen Ebene her ins Auge gefasst: Ebene der Sprache, welche durch Ausdruck, Begriff und Definition vertreten wird.

Es ist wichtig, die beiden Ebenen voneinander zu unterscheiden – ohne sie völlig voneinander zu trennen.

Jetzt wird die Ebene der Sprache vorgezogen. Die Akzidenzien, die zunächst als Beispiele genannt werden, sind solche, die bestimmten Dingen gerade nicht „akzidenziell“, d. h. zufällig, zukommen, sondern gewissermaßen notwendig – wofür in VI, 1025a 31 das Beispiel der Winkelsumme (in bezug auf das Dreieck) gegeben worden war. Die jetzt angeführten Beispiele sind das Männliche für das Lebewesen, das Gleiche für das Quantum und die Hohlheit oder Stülpsnasigkeit für die Nase. Diese war bereits in VI, 1025b 31ff. erwähnt worden – dort eher in Richtung Nasologie entwickelt.

Jetzt geht es Aristoteles darum, die beiden Ausdrücke „stülpnasig“ und „hohl“, obwohl sie für die Nase genau dieselbe Qualität, nämlich die (dem griechischen Ideal widersprechende) Konkavität im Nasenansatz bezeichnen, streng voneinander zu unterscheiden, da im „Stülpnasigen“ die Nase impliziert ist, während das „Hohle“ sich auf viele andere Körper auch beziehen kann. Das Stülpige ist ein einfaches Wort, steht aber für einen zusammengesetzten Begriff – und der könnte nur definiert werden, wenn man das Wort „Nase“ herausschreibt. Zweimal formuliert Aristoteles die absurd erscheinende aber exakte Sprachanalyse: „Stülpige Nase“ bedeutet „hohle Nase Nase“ (1030b 33). In normaleres Deutsch übersetzt: „Stülpige Nase“ bedeutet „hohlnasige Nase“. 

Im ersten Satz des Nasen-Paragraphen ist die mir vorliegende Übersetzung irreführend ja falsch, es muß heißen: Wenn nämlich Stülpnase und hohle Nase dasselbe ist, so wird auch das Stülpnasige und das Hohle dasselbe sein. (1030b 29). Ist aber nicht dasselbe, denn im Wenn-Satz ist von der Sache die Rede, im Hauptsatz von den Wörtern.


Definition gibt es nur von einem Wesen und ein Wesen ist etwas Einfaches.

Walter Seitter
Sitzung vom 25. Oktober 2017



[1] Chr. Rapp (Hg.): Aristoteles Metaphysik Substanzbücher (Z, H, Θ)  (Berlin 1996)



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Sonntag, 22. Oktober 2017





18. Oktober 2017



In meiner Übersetzung (Franz F. Schwarz) steht „Ausdruck“ für onoma, das laut Aristoteles-Lexikon sowohl „Begriffswort“ wie auch „Eigenname“  bedeutet. „Begriff“ steht für logos, „Definition“ für horismos.  Als Eigenname figuriert in unserem Text die „Ilias“ – die für ein Individuum steht, welches der Art „Dichtung“ und der Gattung Text oder aber der Gattung „Kunstwerk“ angehört (beide Gattungen jetzt aus der Jetztzeit aufgegriffen).

Diese – wiederum – Begriffe situieren sich zwischen Linguistik und Logik, welche Disziplinen für Aristoteles basale Bedeutung haben. Die Wortarten wie Substantiv, Adjektiv, Verbum und so weiter entsprechen den Aussageweisen oder Kategorien oder Seinsmodalitäten wie Substanz, Qualität, Wirken und so weiter. Die aristotelische Ontologie ist also linguistisch und logisch strukturiert; in der Poetik sind die Wortarten ausdrücklich zum Thema gemacht worden (1456b 20ff.).

In unserem Text geht es darum, wie die verschiedenen Kategorien zusammengesetzt, aufeinander bezogen oder in sich selber differenziert werden können. Aristoteles spielt den Primat der Substanz oder des Wesens aus, indem er die Was-Frage auf andere Kategorien appliziert.

Die Was-Frage stellen und beantworten heißt eine Definition geben und wir versuchen das annäherungsweise in Bezug auf das Fragewort bzw. die Kategorie „wo“; es gelingt ziemlich leicht, indem wir den aristotelischen Begriff „Ort“ oder den weniger aristotelischen Begriff „Raum“ verwenden.

Wir versuchen es auch in Bezug auf die Eigenschaft „gerecht“, wobei wir nicht darauf insistieren, diese Eigenschaft bestimmten Wesen zu- oder unterzuordnen, was nach Aristoteles wohl notwendig wäre; während Platon dazu neigt, die Eigenschaft zu substantivieren und so zu einer Wesenheit zu erhöhen.


Walter Seitter
Sitzung vom 18. Oktober 2017

                                                          

20. Oktober 2017

Wo ich hinschaue, treffe ich auf Aristoteles-Beschäftigungen.

Im Internet höre ich die Vorlesung, die mein Kollege Richard Heinrich am 17. Oktober an der Universität Wien gehalten hat: „Seltsame Sachen“. https://audiothek.philo.at/media/seltsame-sachen-02

Unter diesem Titel unterscheidet er bei Aristoteles eine allgemeine Seinslehre, in der die Mannigfaltigkeit des Seins unterstrichen wird, von einer Gegenstands- oder Dinglehre, in der die Seienden hervorgehoben werden, die am stärksten „sind“: Dinge wie Schlüssel oder Katze oder du oder ich ....

Es gebe aber auch Gegenstände mit einem ungewissen Status, die wir für abstrakt halten, etwa die Zahlen oder auch die Geographie. Auch sie sei eine Art Gegenstand, ja in der Schule ist gerade sie ein Gegenstand – aber wie ist ihr Realitätscharakter zu bestimmen?

Mit dem Titel „Seltsame Sachen“ zielt Heinrich auch auf die Unterscheidung von normal und weniger normal. Und er meint, in den alten Zeiten habe man diese Unterscheidung auf die Dinge selber angewandt, in neueren Zeiten beziehe man sie eher auf die Ansichten oder Zugänge.

Und in Le Monde vom 20. Oktober 2017 lese ich von der französischen Übersetzung dieses Buches
  
Armand Marie Leroi: The Lagoon: How Aristotle Invented Science (London 2014)

Hier zwei Auszüge aus einer Rezension von Henry Gee:
  
At 17, Aristotle was sent away for his education – to Athens, and the Academy of Plato. He stayed for 20 years, and became part of the Academic furniture. This makes his sudden flight from Athens in 348 or 347BC all the more mysterious. It could have been because he had fallen out with Plato (a tendency towards empiricism, perhaps, which irked the strictly anti-empirical stance of his ageing mentor). That Aristotle was passed over for the headship when Plato died might have been, in Aristotelian terms, the proximate cause. His association with Macedon had also put him at risk, given that Philip II, son of Amyntas III, had razed Olynthus, an ally of Athens, selling its citizens into slavery, along with a garrison of Athenian soldiers. With Demosthenes rousing Athenians to frothing xenophobia, Aristotle packed his bags.

His first port of call was Assos, in Asia Minor, where the tyrant Hermias had invited him and several other Academicians to adorn his court. Aristotle married there, but he and his new wife had to flee in 345BC when Assos was conquered by the Persians. They made landfall in nearby Lesbos, which is where Aristotle gathered the material for his zoological works. That he made his home in Lesbos might be solely due to the fact that one of his junior colleagues, the botanist Theophrastus, was a native and could show him around. The location was inspirational: Lesbos was to Aristotle what the Galápagos were to Darwin. The island is dominated by an enormous lagoon – hence Leroi's title.
His reputation as a proto-scientist took a hit when his philosophy was bowdlerised, repackaged and made altogether unintelligible by the schoolmen of the middle ages, so that by the time the Renaissance came along, he was seen as less an inspiration than a dead hand, something to be thrown off by the new era of experimentation. Later scientists, from Francis Bacon to the founders of the Royal Society, to Peter Medawar, held him in scorn. Experimental scientists, who look very deeply at narrow areas of science, with all the appropriate caveats and controls, will have no time for Aristotelian musings. But natural historians, who survey large swathes of diversity in one synoptic glance, and are prepared to make mistakes along the way, are Aristotelian by nature. The pendulum is swinging his way, as experiments on tiny parts of nature in the form of genes and their activities, divorced from the creatures in which they are normally found, are giving way to genomics, in which scientists try to grasp the interplay of thousands of genes at once, with explicit reference to the questions Aristotle was interested in – how animals grow from eggs; why some animals live longer than others; and, ultimately, why we all grow old and die.
Darwin knew almost nothing of Aristotle until 1882, when William Ogle, physician and classicist, sent him a copy of The Parts of Animals he'd just translated. In his note of thanks, Darwin wrote: "From quotations which I had seen I had a high notion of Aristotle's merits, but I had not the most remote notion of what a wonderful man he was. Linnaeus and Cuvier have been my two gods, though in very different ways, but they were mere schoolboys to old Aristotle."


Das Zusammentreffen dieser Namen erinnert mich an die Führung um das Naturhistorische Museum herum, die mir Wolfgang Koch im Sommer gab: an den vier Fassaden des NHM sind an die hundert Naturwissenschaftler mit Namen, Büsten, Statuen dargestellt. Angefangen mit Noah und Jason bis zu Darwin.

Walter Seitter


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